Freude. Ist ja nicht so das ich mich auf die Fußball-WM freue, in Hamburg kann man dem Bluegoal und sonstigem Werbeterror eh kaum entgehen, selbst der HVV warnt mich tagtäglich dass die WM immer näher rückt. Folgendes lässt mich die WM, insbesondere die FIFA noch weniger mögen:
Wie mo schreibt mahnt die FIFA anscheinend alle Spreadshirt-Kunden, die irgendetwas WM-ähnliches drucken wollen gnadenlos ab:
… beispielsweise den Freizeitkicker Michael M., der im mühevollen Nahkampf um ein einziges Ticket für Angola-Iran erfolgreich war. Jubelnd riss er sich
sein Hemd vom (Bier formte diesen wunderschönen) Körper. Als Ersatz wollte
er sich spontan als Souvenir folgenden Text auf ein Trikot drucken lassen.
Er wollte (es kam nie dazu)…“WM 2006
IRAN-ANGOLA
ich war dabei”
So weit so ungut. Anscheinend verwährt die FIFA diversen Menschen aber auch Shirts mit ihrem Namen zu drucken, so schreibt renato:
Das ist ja ein starkes Stück. Ich wollte mir eben in meinem Spreadshirt-Shop ein Groovenite-Trikot mit meinem Vornamen “Renato” erstellen, da bekomme ich die folgende Fehlermeldung: “Der Text renato ist markenrechtlich geschützt und kann nicht verwendet werden”.
Zu guter letzt schreibt das Abendblatt noch etwas über Rechtschreibdiktate, ausgehebeltes Arbeitsrecht und Steuergeschenke.
Also los, opfern wir unsere Freiheiten König Fußball Fussball !