Nun ist die erste Arbeitswoche fast rum und es gibt (noch) nicht allzuviel zu berichten.
Das Mathlab des Concordia University College benutzt Debian mit LTSP um einen Haufen älterer Rechner kompfortabel verwalten zu können, alle Schüler arbeiten von also von diesen Thinclients aus auf einem 64-bit System. Noch wird bei den meisten Clients von einer eingebauten Festplatte oder von einer Boot-CD gestartet, was ich nun ändern soll.
Also wurden haufenweise SysKonnect-NICs gekauft, die prinzipiell zwar PXE beherrschen, leider jedoch mit leerem ROM ausgeliefert wurden. Ergo jede Karte einzelnd flashen, was in anbetracht der Tatsache, dass die CD- und Diskettenlaufwerke hier etwas älter sind nicht immer Problemlos geht.
Ansonsten läuft die ganze Thinclientgeschichte hier angenehm Problemlos, dank dafür auch an meine Vorgänger, das Netzwerk ist bei weitem nicht so chaotisch wie an anderen Lehranstalten die ich besuchen durfte, also alles im grünen Bereich.
Leider kann ich immer nur stellenweise herumbauen da meisst der Unterricht Vorrang hat, aber Rechnerschrauben muss ich nicht den ganzen Tag haben ;). Bis dato musste ich mich hier mit keinem einzigen Windowsrechner herumschlagen und hab mittlerweile den Schlüssel zu meiner Cryptoplatte wiedergefunden (=Unterhaltung ;)
hallo,
viel spass in der stadt.
dir ist bekannt, dass da jetzt jede menge deutsche sind?
übrigens finde ich es gut das du den titel meines ersten buches “auf nach kanda” nutzt – ist perfekt ok für mich : – )))
zum arbeiten in ca habe ich ein zweites geschrieben – schau mal in meinem blog – im archiv ist das inhaltsverzeichnis in drei teilen veröffentlicht
viel spass bei den rednecks
bonne chance
maxim
http://kanadamaximpouska.blogspot.com/
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Das mit dem Titel war mir nicht klar ;D Danke für den Hinweis auf dein Blog, werde es mir mal genauer anschauen!