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Dell, Inc. (NASDAQ: DELL) is an American multinational information technology corporation based in 1 Dell Way, Round Rock, Texas, United States, that develops, sells and supports computers and related products and services. Bearing the name of its founder, Michael Dell, the company is one of the largest technological corporations in the world, employing more than 103,300 people worldwide. Dell is listed at number 41 in the Fortune 500 list.
Dell has grown by both increasing its customer base and through acquisitions since its inception; notable mergers and acquisitions including Alienware (2006) and Perot Systems (2009). As of 2009, the company sold personal computers, servers, data storage devices, network switches, software, and computer peripherals. Dell also sells HDTVs, cameras, printers, MP3 players and other electronics built by other manufacturers. The company is well known for its innovations in supply chain management and electronic commerce.
Fortune Magazine listed Dell as…

Review: Dell Inspiron 1525 mit Ubuntu

Anfang August habe ich mir ein Insprion 1525 von Dell gekauft. Da ich Windows (XP) wenn überhaupt in der VM nutze wollte ich unbedingt vermeiden mir noch eine Vista-Lizenz aufzuladen, daher fiel die Wahl auf Dells Ubuntukisten.

Geliefert werden diese mit den üblichen Kabeln, nichtssagenden Handbüchern und – Freude – vorinstalliert mit Ubuntu 8.04.1  werden diese vorinstalliert, beim Einschalten bekommt man zuerst die Dell EULA präsentiert, anschliessend den Ubuntu-Einstellungsdialog (Ich tippe mal genau das was man mit einer OEM-Installation von der Alternate-CD hinkriegt).

Vorinstalliert war sogar LinDVD, was bedeutet auf Linux legal DVDs schauen zu können. Auf CD das Programm leider nicht beigelegt, nach einigen Spielereien mit verschiedenen Betriebssystemen war der DVD-Spaß also wieder vorbei. Es fällt auch auf das Dell scheinbar eigene Repositories mit angepassten Kernelmodulen und anderer Software bereitstellt. Vernünftigerweise ist dies allerdings nur als Notlösung gedacht, da man versucht alle Änderungen in die Entwicklung von Ubuntu einfließen zu lassen.

Alles in allem Funktioniert das Notebook mitsamt Webcam, Cardreader, WLAN und 3D-Schnickschnack auch ohne Dells Repositories ohne nennenswerte Konfigurationsarbeit. Der einizige Wehmutstropfen war für mich der vielgelobte, weil FOSS-Treiber besitzende, Intel Grafikchip. Scheinbar lässt sich dieser nur durch xrandr-voodo zum TV-Out überreden, funktioniert also diesbezüglich schlechter als mein alter ATI-Mobility Chipsatz. Insgesamt aber wohl eher ein “Frickelproblem” von Linux allgemein also eines von Dell.

Also kauft fleißig bei Dell, ich denke der Support von Ubuntu wird in Zukunft nur noch besser (und hoffe das die paar lästigen 64-Bit Probleme lassen auchnoch nach).

Dell Inspiron 1525 › Wiki › ubuntuusers.de

Dell bietet als einer der wenigen großen Computer-Hersteller an, eine Auswahl der angebotenen Computer mit Ubuntu auszustatten. {de} Der Vorteil dabei ist, dass Dell Wert darauf legt, die installierten Komponenten unter Ubuntu “out of the box” lauffähig ausliefern zu können. So entfällt das mitunter langwierige und für Anfänger zum Teil schwierige Konfigurieren des Rechners, um alle installierten Komponenten zum Laufen zu bringen.

via Dell Inspiron 1525 › Wiki › ubuntuusers.de.