Notes on rooting my Motorola Defy

Yesterday I got my new Motorola Defy. The main reason I decided to buy that model instead of another was the CyanogenMod-Support. The Guide in the CyanogenMod wiki provides an excellent resource on how to root your phone, install a bootmenu and finally flash the current Version of CM on the device.

My problem, however, was that the process described in the rooting section of the page did not work for me. I could log into my device via adb, copy the exploit files over, execute them, but they had no apparent effect (apart from outputting a “doing my thing”-message and disconnecting the adb session”). I had to search for another way to root the phone and stumbled upon SuperOneClick which, apart from being written for Windows, is an awesome tool and worked without a flaw.

So if you’ve got a Motorola Defy and the rooting-method described in the CyanogenMod-wiki does not fly, try this guide. Also consider donating to the author of SuperOneClick and CyanogenMod for putting in the effort that your phone manufacturer isn’t.

fixing force-close issues with android keyboard

I just spent the last couple of hours fixing my phone, maybe this saves you some time.

Out of the blue the (software) keyboard on my HTC G1 / Dream stopped working. Basically I got force-close messages as soon as I booted the device. Re-flashing Cyanogenmod (5.0.8) didn’t help. After running the log collector and sending myself the logs and spotted the following:
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Tracker goodness in Ubuntu Karmic Koala

As I noticed today, the desktop-search Beagle seems broken (again) in Ubuntu Karmic Koala. The most annoying thing is that nothing tells you that it’s broken. Only the fact that Beagle doesn’t index a thing, no matter what you change in beagle-settings, gives you a hint.

For some reason I don’t even remember I’ve been a bigger fan of tracker anyway for a while. Installing on a fresh Karmic works like this: sudo apt-get install tracker tracker-search-tool tracker-utils.

If you, like me, frequently use Deskbar, you might also want to install the package libdeskbar-tracker. This enables you to get search results from tracker as you type. If the tracker daemon does not start automatically, you can start it by hand running /usr/lib/tracker/trackerd. To all I know the tracker applet also refuses to start, untill the daemon is up and running.

Echtzeitkollaboration mit Etherpad

Mit Etherpad, ein Echtzeit-Kollaborations-Notpad-Dingsi, wurde von Google unter einer OSS-Lizenz veröffentlicht. Dies könnte die Wartezeit auf einen eigenen Google-Wave Server etwas versüßen. Auf Piratepad.net kann man das ganze schonmal ausprobieren.

via Slashdot Technology Story | Google Open Sources Etherpad, Piratepad Launches.

persönliche Freigaben unter Ubuntu

Habe soeben das Phänomen gehabt das die Nautilus/Gnome Freigabeansicht eines Ordners behauptet hat dieser wäre nicht freigegeben, der Ordner es aber eindeutig war. Solche Phantomfreigaben lassen sich durch löschen der jeweiligen Datei unter /var/lib/samba/usershares beseitigen.

Für persönliche Freigaben gibt es keinen Eintrag in der allgemeinen Konfigurationsdatei /etc/samba/smb.conf. Statt dessen wird für jede dieser Freigaben im Ordner /var/lib/samba/usershares/ eine eigene kleine Textdatei mit den nötigen Angaben angelegt. Diese ist Besitz des jeweiligen Benutzers; nur dieser kann sie verändern oder löschen.

via Samba Server GNOME › Wiki › ubuntuusers.de.

Review: Dell Inspiron 1525 mit Ubuntu

Anfang August habe ich mir ein Insprion 1525 von Dell gekauft. Da ich Windows (XP) wenn überhaupt in der VM nutze wollte ich unbedingt vermeiden mir noch eine Vista-Lizenz aufzuladen, daher fiel die Wahl auf Dells Ubuntukisten.

Geliefert werden diese mit den üblichen Kabeln, nichtssagenden Handbüchern und – Freude – vorinstalliert mit Ubuntu 8.04.1  werden diese vorinstalliert, beim Einschalten bekommt man zuerst die Dell EULA präsentiert, anschliessend den Ubuntu-Einstellungsdialog (Ich tippe mal genau das was man mit einer OEM-Installation von der Alternate-CD hinkriegt).

Vorinstalliert war sogar LinDVD, was bedeutet auf Linux legal DVDs schauen zu können. Auf CD das Programm leider nicht beigelegt, nach einigen Spielereien mit verschiedenen Betriebssystemen war der DVD-Spaß also wieder vorbei. Es fällt auch auf das Dell scheinbar eigene Repositories mit angepassten Kernelmodulen und anderer Software bereitstellt. Vernünftigerweise ist dies allerdings nur als Notlösung gedacht, da man versucht alle Änderungen in die Entwicklung von Ubuntu einfließen zu lassen.

Alles in allem Funktioniert das Notebook mitsamt Webcam, Cardreader, WLAN und 3D-Schnickschnack auch ohne Dells Repositories ohne nennenswerte Konfigurationsarbeit. Der einizige Wehmutstropfen war für mich der vielgelobte, weil FOSS-Treiber besitzende, Intel Grafikchip. Scheinbar lässt sich dieser nur durch xrandr-voodo zum TV-Out überreden, funktioniert also diesbezüglich schlechter als mein alter ATI-Mobility Chipsatz. Insgesamt aber wohl eher ein “Frickelproblem” von Linux allgemein also eines von Dell.

Also kauft fleißig bei Dell, ich denke der Support von Ubuntu wird in Zukunft nur noch besser (und hoffe das die paar lästigen 64-Bit Probleme lassen auchnoch nach).

Wunderbare PDFs …

… stellt gscan2pdf unter Linux her. Das Frontend vereint viele vorhandene Funktionen rund um das Digitalisieren von Dokumenten unter einer einfach zu bedienenden Oberfläche. Unter Ubuntu Hardy Heron lässt sich das ganze mit dem Befehl sudo aptitude -r install gscan2pdf mit allen Featueres installieren. Nun lassen sich die Seiten via tesseract-ocr in Text umwandeln. Das funktioniert zwar nicht fehlerfrei, reicht aber zum wiederfinden der Dateien mit Desktopsuchmaschinen wie Tracker.

*update*

Hier mal ein Beispiel um sich ein Bild von der Erkennungsqualität von Tesseract zu machen.

Quelle:
beispielscan

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OmniKey Cardman 4040 unter Ubuntu Feisty

Ich bin schokiert. Ich habe heute zum ersten mal direkt von einem Hardwarehersteller Linuxsupport erhalten. Und es hat funktioniert.

Das hier vorliegende Tutorial zeigt schon relativ komplett, wie man oben genannten Kartenleser unter Feisty effektiv nutzen kann. Leider mochte jedoch das Installskript vom Hersteller meine Kernelversion nicht. Ich hätte jetzt erwartet das irgendein Subsystem aus dem Kernel geflogen/verändert worden ist und der Hersteller seinen Treiber nicht darauf anpassen mag – aber Fehlanzeige. Das Skript lässt sich relativ leicht durch anpassen des Kernelnamen (bzw. des Namen der jeweiligen Quelldateien) täuschen und funktioniert ansonsten wunderbar.