If you happen to use gitk and Ubuntu 9.10 with desktop effects, you might notice that gitk and other tk-apps tend to look like crap (i.e. giant fonts, buttons, etc), rendering them useless.

gitk looking like crap
gitk looking like crap

I found the solution for this in a blog entry of the Navarra Group. All you have to do is sudo aptitude install tk8.5 and sudo update-alternatives –config wish (here you select wish 8.5 from the list).

gitk looking good again

Neat!

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As I noticed today, the desktop-search Beagle seems broken (again) in Ubuntu Karmic Koala. The most annoying thing is that nothing tells you that it’s broken. Only the fact that Beagle doesn’t index a thing, no matter what you change in beagle-settings, gives you a hint.

For some reason I don’t even remember I’ve been a bigger fan of tracker anyway for a while. Installing on a fresh Karmic works like this: sudo apt-get install tracker tracker-search-tool tracker-utils.

If you, like me, frequently use Deskbar, you might also want to install the package libdeskbar-tracker. This enables you to get search results from tracker as you type. If the tracker daemon does not start automatically, you can start it by hand running /usr/lib/tracker/trackerd. To all I know the tracker applet also refuses to start, untill the daemon is up and running.

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Korrektur: Die unten angegebene Methode ist leider doch nicht das gelbe vom Ei. Zwar installiert das Plugin ohne Fehler, die Symbolleiste wird in OpenOffice angezeigt, jedoch ist die Rechtschreibprüfung immernoch die von Openoffice. Grammatikprüfung findet ebenfalls nicht statt. Wenn irgendjemand einen guten Tipp hat, immer her damit. Soweit ich sehe, ist die Software komplett in Java geschrieben und sollte laufen, tut es aber nicht. Zu schade.

Der Duden Korrektor für Openoffice und Staroffice läuft, auch in der aktuellen Version 6.0, nicht ohne weiters unter 64 Bit-Versionen von Linux.

Um der Openoffice-Erweiterung von Duden 64-Bit “beizubringen” muss, wie unter diesem Kommentar beschrieben, lediglich das Installationarchiv leicht angepasst werden. Mit einem ZIP-fähigem Archivmanager muss die Datei description.xml im Wurzelverzeichnis der Datei duden-korrektor-openoffice.oxt angepasst werden.

Das Attribut value des Elements platform muss angepasst werden. Aus dem dortigen <platform value="linux_x86" /> macht man einfach ein <platform value="all" />. Damit lässt sich die Erweiterung auch unter 64-Bit Systemen installieren.

Einen weiteres Problem hatte ich, als Openoffice bei der Installation der Erweiterung das fehlen einer Java-Bibliothek namens LuceneHelpWrapper.jar bemängelte. Unter Ubuntu Karmic hilft, so dieser Kommentar, das Installieren des Paketes openoffice-java-common.

Soweit ich sagen kann läuft der Duden Korrektor für Openoffice mit etwas Hilfe auch unter 64 Bit-Systemen fehlerfrei. Ob dies auch unter Windows ein Problem ist bzw. der Lösungsansatz dort auch funktioniert kann ich, mangels Testsystem, nicht sagen.

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Habe soeben das Phänomen gehabt das die Nautilus/Gnome Freigabeansicht eines Ordners behauptet hat dieser wäre nicht freigegeben, der Ordner es aber eindeutig war. Solche Phantomfreigaben lassen sich durch löschen der jeweiligen Datei unter /var/lib/samba/usershares beseitigen.

Für persönliche Freigaben gibt es keinen Eintrag in der allgemeinen Konfigurationsdatei /etc/samba/smb.conf. Statt dessen wird für jede dieser Freigaben im Ordner /var/lib/samba/usershares/ eine eigene kleine Textdatei mit den nötigen Angaben angelegt. Diese ist Besitz des jeweiligen Benutzers; nur dieser kann sie verändern oder löschen.

via Samba Server GNOME › Wiki › ubuntuusers.de.

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Anfang August habe ich mir ein Insprion 1525 von Dell gekauft. Da ich Windows (XP) wenn überhaupt in der VM nutze wollte ich unbedingt vermeiden mir noch eine Vista-Lizenz aufzuladen, daher fiel die Wahl auf Dells Ubuntukisten.

Geliefert werden diese mit den üblichen Kabeln, nichtssagenden Handbüchern und – Freude – vorinstalliert mit Ubuntu 8.04.1  werden diese vorinstalliert, beim Einschalten bekommt man zuerst die Dell EULA präsentiert, anschliessend den Ubuntu-Einstellungsdialog (Ich tippe mal genau das was man mit einer OEM-Installation von der Alternate-CD hinkriegt).

Vorinstalliert war sogar LinDVD, was bedeutet auf Linux legal DVDs schauen zu können. Auf CD das Programm leider nicht beigelegt, nach einigen Spielereien mit verschiedenen Betriebssystemen war der DVD-Spaß also wieder vorbei. Es fällt auch auf das Dell scheinbar eigene Repositories mit angepassten Kernelmodulen und anderer Software bereitstellt. Vernünftigerweise ist dies allerdings nur als Notlösung gedacht, da man versucht alle Änderungen in die Entwicklung von Ubuntu einfließen zu lassen.

Alles in allem Funktioniert das Notebook mitsamt Webcam, Cardreader, WLAN und 3D-Schnickschnack auch ohne Dells Repositories ohne nennenswerte Konfigurationsarbeit. Der einizige Wehmutstropfen war für mich der vielgelobte, weil FOSS-Treiber besitzende, Intel Grafikchip. Scheinbar lässt sich dieser nur durch xrandr-voodo zum TV-Out überreden, funktioniert also diesbezüglich schlechter als mein alter ATI-Mobility Chipsatz. Insgesamt aber wohl eher ein “Frickelproblem” von Linux allgemein also eines von Dell.

Also kauft fleißig bei Dell, ich denke der Support von Ubuntu wird in Zukunft nur noch besser (und hoffe das die paar lästigen 64-Bit Probleme lassen auchnoch nach).

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